Emil Scheibe

Vita Emil Scheibe

Emil Scheibe

geb. am 23. Oktober 1914 in München als Sohn eines Textilkaufmanns.

1935 – 1939 Studium an der Münchner Akademie ( Adolf Schinnerer ) und an der Akademie für angewandte Kunst ( Anton Hillerbrand ). Kunsterzieherseminar ( Joseph Bergmann ) sowie Examen als Kunsterzieher.

1940 Lehrtätigkeit in Schweinfurt und Entstehen der ersten Werke, vor allem Porträts. 

1941 – 1945 Kriegsdienst. In dieser Zeit künstlerische Tätigkeit und erste Ausstellung im Maximilianeum, München und in der städtischen Galerie München. Während des Krieges weitere Ausstellungen in Würzburg. 

1945 – 1948 freier Maler in Heidelberg. In dieser Zeit auch Beginn eines „ existentiellen Realismus “.

1949 Rückkehr nach München. 

1950 Mitglied der Secession München und erste Münchner Kollektivausstellung in der Städtischen Galerie.

September 1954 Gründung der „ Gruppe Münchner Realisten “ mit W. Habdank, F. Baumgartner, H. Hoffmann und A. Büger. Mitglied der Künstlergruppe „ Pavillon “ München.

1956 Beteiligung an der Ausstellung des Evangelischen Kirchentages in Frankfurt, an der Ausstellung „ Nationaler Olympischer Wettbewerb “ des Nationalen Olympischen Komitees, erste Ausstellung der Gruppe „ Münchner Realisten “ im Kloster Tegernsee.

1960 Gründung der Gruppe „ Neuer Realismus “ in München mit den Malern A. Heinzinger, E. Oberle, W. Rose, H. Rosenow, Scharl und A. Leithäuser.

1982 Seerosenpreis der Stadt München. Einzel – und Gruppenausstellungen in Köln, Baden – Baden, Linz, Münster, Mannheim, München, Erlangen, Duisburg, Wiesbaden, Cleve, Trier, Sitten, Zürich, Bremen, Hamburg, Fulda, Brig, Aachen, Frechen, Regensburg, Tübingen, Offenbach, Reutlingen. 

21. Dezember 2008 in München verstorben.

Wichtige Ausstellungen

1974 Kath. Akademie München und Trier, 1975 Martinskirche Sindelfingen, 1979 Stadtbibliothek Merzig, 1980 St. Egidien Nürnberg, 1981 Marktkirche Hannover, 2004 Kallmann Museum München Retrospektive zum 90. Geburtstag.